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03.08.2017

6 Tipps wie man mit Google UK besser im Web recherchiert

In Deutschland weiß heutzutage jeder, was mit dem Verb „googeln“ gemeint ist, und das Wort hat sogar schon Einzug in den Duden gehalten; Bedeutung: mit Google im Internet suchen, recherchieren. Und tatsächlich finden wir dort alles, was wir zu einem beliebigen Thema wissen möchten.

Notebook mit Google Startseite

Wer allerdings zu einem englischsprachigen Begriff Erläuterungen braucht, sollte einen Schritt weiter gehen und auch Google UK (www.google.co.uk) zu seinen Favoriten nehmen.

„Kann man das so sagen?“

Nehmen wir den Fall, dass jemand mit Sprachkenntnissen auf Schulenglischniveau – privat oder beruflich – einen oder mehrere Sätze auf Englisch zusammenbasteln möchte oder soll.

  • Die einzelnen Vokabeln kann er sich bei Leo oder dict heraussuchen und sie dann mit den gelernten Grammatikstrukturen zu Sätzen verbinden.
  • Aber wer sicher gehen will, dass der Satz einer gebräuchlichen Ausdrucksweise entspricht, der kann dafür Google UK nutzen. Einfach ein paar zusammengestellte Wörter, also die unsichere Stelle, in Anführungszeichen setzen und schauen, wie viele Treffer es erzielt. Beispiel Abwesenheitsnotiz: „I will be out of the office from“. Nicht nur, dass man dort durch 142.000 Treffer erfährt, dass der Satz insoweit in Ordnung ist, sondern man erhält auch noch jede Menge gut zu verwendenden Kontext.

Business as usual

Wer nach internationalen Firmen sucht, dem wird auf Google UK direkt die .com-Homepage des Unternehmens in englischer Sprache angezeigt. Und wenn man die korrekte englische Titelbezeichnung eines deutschen Angestellten des international tätigen Unternehmens braucht? Superschnell geht das bei Konzernmanagern, z.B. so bekannten Namen wie Hiesinger – sofort werden der vollständige Name und der englische Titel angezeigt. Hilfreich ist das aber auch bei Abteilungsleitern.

  • Gibt man Vor- und Nachname zusammen in Anführungszeichen ins englische Google ein, landet man für gewöhnlich direkt auf einer entsprechenden Seite der englischen Unternehmens-Website, wo die Position des Mitarbeiters bezeichnet wird.

Bildersprache

Schön ist auch die Möglichkeit, Fachbegriffe anhand der Bilder- bzw. Images-Funktion der beiden Suchmaschinen zu recherchieren.

  • Möchte man sichergehen, dass ein im Wörterbuch gefundener Begriff auch tatsächlich der richtige ist, gibt man das deutsche Wort, z.B. Exzenterschneckenpumpe, im deutschen Google ein und wählt „Bilder“.
  • Dann schaut man anhand der potenziellen Entsprechung „progressive cavity pump“ ins englische Google und – ja – da sieht man dieselben Abbildungen.

Für den Übersetzungslektor bietet Google UK schließlich noch eine weitere Möglichkeit.

  • Werden Begriffe vom Übersetzer in einen Kontext gesetzt, der dem Lektor so nicht geläufig ist, lässt sich durch Eingabe in Google UK überprüfen, ob die Ausdrucksweise tatsächlich im englischen Sprachraum (inzwischen) üblich ist. Denn unser Schulenglisch hat sich über Zeit und Raum ja weiterentwickelt. Und mit Google UK entdecken wir, wie es in der englischsprachigen Welt heute aussieht.

 

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