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25.07.2013

Bairisch, Kölsch und Walisch

Wie sich herausstellt sind sprachliche Akzente und regionale Dialekte nicht nur ein Phänomen der menschlichen Sprache. Sie können auch bei Tieren beobachtet werden, so wie bei einer der größten Meeressäugerarten, dem Pottwal.

Ob Bairisch, Kölsch, Sächsisch oder Plattdeutsch, dies alles sind Dialekte, die in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland gesprochen werden, und die die linguistischen Facetten eines Landes sehr gut belegen. Die Entstehung von Dialekten hat meist einen historischen, sozialen und/oder kulturellen Hintergrund. Oft spielt aber einfach nur die Geografie, also die Entfernung und Abgrenzung, eine wichtige Rolle in der Evolution eines Dialektes.

So scheint es auch in der Tierwelt zu sein. Wie Forscher an den Klicklauten von Pottwalen festgestellt haben, ergeben sich verschiedene Dialekte, je nachdem wo die Tiere leben. Wale, die in der Karibik beheimatet sind, „sprechen“ einen anderen Dialekt, wie Tiere, die in den Gewässern des Pazifiks unterwegs sind. Noch erstaunlicher ist, dass Wale mit Akzenten kommunizieren und sich so an ihrer Stimme erkennen können. Ob nun auch andere Faktoren an der Entstehung von tierischen Dialekten beteiligt sind, ist noch nicht bekannt. Es wäre aber durchaus interessant zu erforschen, inwieweit das Sozialverhalten, die Gruppenbildung, oder gar eine „Kultur“ mitverantwortlich sind, wie andere Lebewesen miteinander kommunizieren. Wir bei der Kocarek GmbH können mit verschiedenen Dialekten umgehen, Klicklaute von Pottwalen haben wir aber noch nicht übersetzt.

 

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