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21.07.2015

Deutsche im Englischurlaub: Geeiste Hoden im Weltraumzimmer

Der Hochsommer hat Deutschland fest im Griff. Besonders im Süden Deutschlands steigt das Thermometer immer wieder in den dunkelroten Bereich. Wer der Hitze entkommen möchte, findet in London aktuell angenehme 19 Grad, ein bisschen Sonne und ein paar Wolken. Etwas weiter nördlich, in Edinburgh, könnten Sie sich bei 13-15 Grad abkühlen. Wem das immer noch zu heiß ist, kann sich ja dann ein paar ice balls auf sein spacy room bestellen.

Say What

Ein combi car wis sprit, please!

In dem neusten Beitrag seiner „Denglisch-Kolumne“ gibt Peter Littger Tipps, wie Sie diese holidayischen Denglisch-Versprecher vermeiden können. In dem Video begleitet Littger eine typisch deutsche Familie nach England bzw. in die USA. Der Mann, scheinbar das Familienoberhaupt (oder der Einzige, der ein paar Brocken Englisch beherrscht), tritt von einem Fettnäpfchen ins andere. Seine Frau nimmt sich vornehm zurück: Sie schaut dem Desaster, das sein Mann fabriziert, schweigend zu. Zur Autovermietung kommt sie gar nicht erst mit. Vielleicht hätte sie ja gewusst, dass ihr Mann gerne ein estate car  (GB)  oder einen station wagon (USA) bestellen würde, und dass man besagtes Fahrzeug nicht mit sprit, sondern mit fuel betankt ­– und zwar mit petrol (GB), gas (USA) oder diesel.

Carried away by a moonshine shadow

Das Weltraumzimmer mit Toilette bestellt der Deutsche dann auch gleich ohne Frau und zweites Kind. Am nächsten Morgen hat die Familie dann anscheinend genug Peinlichkeiten erdulden müssen: Der arme Mann sitzt ganz alleine am Frühstückstisch. Er erzählt der nichts ahnenden Kellnerin, dass er und seine Frau letzte Nacht illegal gebrannten Schnaps genossen hätten – ein verzweifelter Versuch, das Fernbleiben der Frau vom Frühstück zu erklären? Vielleicht haben die beiden auch einfach nur irgendeinen Unsinn auf dem Balkon gemacht? Führen wir diese Szene noch ein kleines Stück weiter: Die kompetente Kellnerin beherrscht ihren Job, Gästen gegenüber immer höflich zu bleiben. Sie fragt, ob sie ihm noch etwas bringen könne. Der Mann, satt und zufrieden, antwortet: „No, sank you. I’m fed up.“

Der Kellnerin bleibt nichts anderes übrig, als leise vor sich hinsingend von dannen zu ziehen. He passed on worried and warning, carried away by a moonshine shadow, lost in a riddle that Saturday night, far away on the other side...

Es verwundert inzwischen keinen mehr: Der Mann checkt am Ende alleine aus. Und die extra money für den good (und höflichen) service von 20 % scheinen dann auch viel zu viel des Guten.

Während Sie Ihre Ferien genießen, übersetzen wir von der Kocarek GmbH für Sie. Wir machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

 

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