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13.09.2017

Glücklich ist – der Optimist!

Wenn Ihnen am 13. September jemand voller Überzeugung versichert: „Ja, ich schaffe das!“, dann ist er entweder von Natur aus Optimist oder er hat mitbekommen, dass es der Tag des positiven Denkens ist.

Tag des positiven Denkens

Der von der amerikanische Unternehmerin Jake Hellbach im Jahr 2003 ins Leben gerufene "Tag des positiven Denkens" gehört zwar nicht zu den bekanntesten Motto-Tagen, kann uns aber daran erinnern, dass eine positive Grundstimmung im Alltag gut tut. Eine optimistische Sicht auf unsere Angelegenheiten und eine wohlwollende Einstellung zu unseren Mitmenschen ist sicher gesünder, als Sorge und Groll mit sich herumzuschleppen.

Wir haben es selbst in der Hand

Gerade im Berufsalltag begegnen einem so viele Menschen und Situationen, über die man sich zu Recht ärgern könnte. Also, man könnte, man muss aber nicht! Das reflexive Verb „sich ärgern“ impliziert ja schon, dass man sich die Unmutsgefühle selbst antut. Der Mensch, über den man sich aufregt, hat mit seinem Verhalten meistens gar nichts Böses beabsichtigt und die Situation, an der man sich stößt, ist oft unabänderlich. Automatisch nehmen wir es aber persönlich und schon „ärgern wir uns“. Und da ist es gut, wenn wir uns an die Aufforderung zum positiven Denken erinnern. Denn damit lässt sich durch reine Gedankensteuerung eine Änderung unserer Gemütsverfassung erreichen.

Fünf Möglichkeiten, um gewonnen Zeit zu nutzen

Nehmen wir das Beispiel eines Termins, für den wir eine eilige Arbeit liegenlassen und uns abhetzen, um pünktlich zu erscheinen. Und dort müssen wir dann gefühlt endlos warten. Das kennen wir alle, zum Beispiel von Arztterminen. Nach hektischer Parkplatzsuche kommen wir atemlos, aber superpünktlich in der Praxis an und werden dann im überfüllten Wartezimmer völlig ausgebremst. Da hilft nur noch positives Denken! Jetzt bloß nicht die ganze Zeit sehnsüchtig an die liegengebliebene Aufgabe denken oder über die schlechte Organisation der Praxis ärgern. Nein, wir tun uns jetzt was Gutes und lenken unsere Gedanken in positive Bahnen. Je nach persönlicher Vorliebe können wir nun

 

·       gedanklich etwas Schönes planen oder an jemand Nettes denken

·       ein gutes, wohlweislich mitgebrachtes Buch lesen

·       in Zeitschriften blättern, die wir im Leben nicht kaufen würden (Klatschblättchen)

·       in Zeitschriften blättern, die uns als wöchentliche Lektüre zu viel wären (Nachrichtenmagazin)

·       oder mit dem Smartphone spielen (was mittlerweile die meisten Wartenden tun)

Wir sehen: Eine an sich ärgerliche Situation hat uns plötzlich Zeit geschenkt. Wenn wir das so betrachten und in einen neuen Kontext übersetzen, sind wir versöhnt, atmen durch und genießen den Augenblick.

Unzählige Situationen im Alltag können so verlaufen. Terminstress, Geldsorgen, Beziehungs­probleme; alles wäre leichter zu bewältigen, wenn wir das schaffen würden: positiv zu denken. Und weil nun der "Tag des positiven Denkens" ist, weg mit dem Konjunktiv „würden“ und her mit der überzeugten Aussage: „Ja, ich schaffe das!“

 

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