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18.09.2013

Helen Keller – Das Sprachwunder

Zum Lesen braucht man keine Augen und das Sprechen kann man auch erlernen, wenn man taub ist. Diese Tatsachen beweist die eindrucksvolle Geschichte von Helen Keller, die mit knapp zwei Jahren schwer erkrankte und sowohl ihr Augenlicht als auch ihr Gehör verlor.

Man möge sich vorstellen, es ist still und schwarz um einen herum. Man muss sich vorkommen wie in einer abgeschotteten Welt, wenn einem das Seh- und Hörvermögen fehlen. Genauso erging es Helen Keller, einer der bekanntesten taubblinden Schriftstellerinnen. Den ersten „sprachlichen“ Kontakt nach Ihrer Erkrankung erfuhr das in 1880 geborene Mädchen dank Ihrer Lehrerin Anne Sullivan. Diese lernte sie das Fingeralphabet und später auch die Brailleschrift. Geradezu außergewöhnlich scheint es, dass Helen ebenfalls das Sprechen lernte, indem sie ihre Finger auf den Kehlkopf ihrer Lehrerin legte, um die Bewegungen zu ertasten oder auch ihre Lippen während des Sprechens abtastete.

Die neu erworbenen Fähigkeiten öffneten ihr wieder die Tür zur Außenwelt. Helen Keller schloss erfolgreich die Schule als auch das College ab. Nach Ihrem Studium begann Sie zu reisen. Ihre Vorträge und Bücher und Ihr soziales Engagement waren vor allem für andere Menschen mit Behinderungen große Hoffnungsträger. Mehrere Bücher sowie Filme erzählen von Ihrem außergewöhnlichen Leben. Von Ihrem Buch „The Story of My Life“ gibt es Übersetzungen in mehreren Sprachen, unter anderem auch in Braille.

 

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