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13.06.2017

Scrabble ist nicht Tabu

Dass wir uns in digitalen Zeiten gerne mit Apps und Spielen auf unserem Smartphone beschäftigen, heißt nicht, dass wir Spiel und Spaß mit Anderen vergessen haben. Ganz im Gegenteil!

Scrabble, Tabu, Gesellschaftsspiele

In Krisenzeiten rücken viele Menschen im Familien- und Freundeskreis zusammen und suchen die Nähe und das soziale Miteinander im gemeinsamen Spiel. Ob Karten, Würfel oder Brettspiel, wir verfolgen gespannt den Verlauf des Spiels, haben Spaß und dürfen sogar wieder zum Kind werden. Nebenbei treten auch noch die verschiedenen Charaktere zutage: Der eine möchte unbedingt gewinnen, die andere ist strategisch besonders gewitzt und der Dritte gibt zu jedem Spielzug einen witzigen Kommentar ab. So lernt man nebenbei seine Freunde auch noch besser kennen.

„Lass uns heute mal Scrabble spielen!“

Die Sprachbegeisterten unter uns möchten am liebsten immer wieder Scrabble spielen. Wer durch den Beruf, viel Lektüre oder generelles Interesse an Sprache über einen besonders großen Wortschatz verfügt, kann hier so richtig punkten. Meist ist es aber gar nicht die höhere Punktzahl, die einem an Scrabble Spaß macht, sondern die Freude an der Wortfindung. Vor uns auf dem Bänkchen stehen sieben Buchstaben und wir setzen sie im Kopf – oder noch besser direkt auf dem Bänkchen – zu immer neuen Kombinationen zusammen, bis wir tatsächlich ein gültiges Wort gefunden haben. Ärgerlich ist nur, wenn sich das erdachte Wort dann nicht anlegen lässt, weil im bereits gebauten Wortgitter kein entsprechender Buchstabe frei ist. Also doch besser andersherum: Schauen, welche Buchstaben auf dem Spielbrett überhaupt frei sind, und dann mit den eigenen Buchstaben ein Wort zusammenbasteln.

Konjugieren nach Lust und Laune – Hauptsache es passt

Der Duden ist die Bibel des Scrabble-Spielers. Leider sind demzufolge sämtliche Eigennamen, Abkürzungen und vieles andere unzulässig. Aber: Sowohl Substantive als auch Adjektive  dürfen in sämtlichen Deklinationsformen eingesetzt werden. Das führt zu so schönen Wörtern wie „lilanem“ „obige“ und sogar „coolste“. Und – noch wichtiger – bei Verben darf nach Belieben konjugiert werden. Dabei entstehen manchmal recht seltsame Wörter: „floget“, „ludest“ und „anzutun“. Man muss nur drauf kommen!

Das Tabu brechen ist tabu

Lustig wir es meist auch, wenn man bestimmte Wörter nicht verwenden darf.  Bei dem beliebten Partyspiel Tabu ist deshalb äußerste Konzentration gefragt. Hier gilt es, sich Wörter auszudenken, die den zu erratenden Begriff treffend umschreiben. Unter Zeitdruck ein Wort wie „Kirsche“ zu beschreiben, ohne die Wörter Obst, Frucht, Stein, rot und süß verwenden zu dürfen, ist schon eine Herausforderung. Auch hier ist klar im Vorteil, wer sprachgewandt oder geistig besonders flexibel ist. Viel Spaß beim gemeinsamen Spiel!

 

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