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15.04.2013

Wie Grammatik unsere Wortbilder prägt

Im deutschen sind es vornehmlich die Artikel „der, die, das“, die uns einen Hinweis auf das grammatikalische Geschlecht eines Wortes liefern. Doch genau darin unterscheiden sich die Sprachen und damit auch die kulturelle Wahrnehmung eines Wortes.

Ein ganz bekanntes Beispiel für die geschlechtliche Assoziation eines Wortes ist im Deutschen der Tod. Der männliche Artikel verleitet dabei zur Annahme es handle sich hierbei tatsächlich um eine männliche Person. Daher wir der Tod in unserer Sprache häufig als Sensenmann bezeichnet und auch so dargestellt. In manch anderen Sprachen, wie Russisch oder Polnisch ist das Wort Tod allerdings grammatikalisch weiblich und ist somit auch nicht selten in Gestalt einer Frau anzutreffen.

Dieses Beispiel zeigt die direkte Auswirkung der Grammatik auf die Assoziation eines Wortes und somit auch auf unser kulturelles Wahrnehmungsbild. Diese kulturellen Unterschiede zu verstehen und in eine Übersetzung einfließen zu lassen ist von großer Bedeutung für das Verständnis uns die Qualität einer Fachübersetzung. Deshalb achten wir bei der Kocarek GmbH nicht nur auf eine stilistisch und grammatikalisch einwandfreie, sondern auch auf eine sinn- und gehaltvolle Übersetzung Ihrer Texte.

 

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