07

Sep 2018

José Giribás Fotoprojekt „Über Folter spricht man nicht”

Tief berührt hat uns der international bekannte Fotograf José Giribás als er bei uns zu Gast war und über sein Fotoprojekt „Über Folter spricht man nicht“, berichtete.

In seiner Fotodokumentation hat José Giribás Überlebende und zahlreiche Orte der Folter des Regimes Pinochets fotografiert und damit ein Dokument gegen das Vergessen geschaffen. Seine ergreifenden Fotos werden ab Sonntag, 09. September 2018 im Rahmen des Internationalen Photoszene Festivals in Köln in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung gezeigt.

Unseren beiden Übersetzerinnen Kerstin Küpper und Sarah Justinger war es eine Ehre, für dieses Projekt die Übersetzungen aus dem Spanischen ins Deutsche pro bono zu erstellen.

José Giribás „Über Folter spricht man nicht“:

09.09.2018 – 21.10.2018
„Kunsträume der Michael Horbach Stiftung“
Wormser Straße 23
50677 Köln

Vernissage: Am 09.09.2018 von 11:00 bis 14:00 Uhr.
http://www.michael-horbach-stiftung.de/aktuelles.html

Weitere Ausstellungstermine

Anlässlich des 45. Jahrestags des Militärputsches in Chile wird am 11.09.2018 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die Ausstellung der Fotografien ebenfalls zu sehen sein. Durch die Finanzierung des Paulo Freire Instituts konnte einer der Überlebenden, Samuel Houston Dreckmann, aus Chile eingeladen werden und wird bei der Eröffnung anwesend sein.

Ab dem 30.09.2018 wird die Ausstellung im Rahmen des EMOP Berlin in der TAPIR GALLERY in Berlin eröffnet.

Die Website von José Giribás zum Projekt

Die Website mit allen Informationen zum Fotoprojekt von José Giribás Marambio, die ehrenamtlich von Cord Müller erstellt wurde,  finden Sie hier: http://memoriactiva.info/

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